Archiv für die Kategorie „Bücher“

Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???

Dienstag, 29. Juni 2010

Relativ einfach: Die Twilight-Series.

Den ersten Film fand ich ja noch ziemlich gut. Er hat mich sogar so beeindruckt, dass ich die Nacht drauf kaum schlafen konnte. o_O
Der zweite Film war einfach nur langweilig.

Ich fand die Bücher ja sehr gut und hatte mir immer vorgenommen, wenn alle vier im Taschenbuch erschienen sind, kauf ich mir die und freu mich.
Die Filme und der Hype darum, ganz abgesehen von der unsäglichen Kristen Stewart, haben mir das leider alles ziemlich vermiest.

Kleiner Masochist, der ich bin, werde ich mir dennoch alle Filme anschauen.

Und in ein paar Jahren kann ich die Bücher hoffentlich wieder lesen, ohne ständig den leidenden Gesichtsausdruck Robert Pattinsons oder den nicht vorhandenen Gesichtsausdruck der Stewart vor Augen zu haben.

Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!

Montag, 28. Juni 2010

Es gab in letzter Zeit ja ne Masse Buchverfilmungen, da hab ich mich ja auch schon mal irgendwo drüber ausgelassen. Allerdings habe ich kaum was davon gesehen.

Am schönsten fand ich aber auf jeden Fall den Film “Zusammen ist man weniger allein”. Das Buch fand ich echt gut umgesetzt und hat nicht alle Vorstellungen zerstört.

Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist

Sonntag, 27. Juni 2010

Alle Bücher, in denen die Hauptperson weiblich ist und genau weiß, was sie will. Die respektiert wird und auch meist alles weiß und entsprechend alles richtig macht.
“Polgara, die Zauberin” (mal wieder) ist so eine Person.

Weitere Beispiele folgen hoffentlich.

Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest

Samstag, 26. Juni 2010

“Der kleine dicke Ritter Oblong-Fitz-Oblong” von Rober Bolt.
Das Buch ist zwar auf eine seltsam erwachsene Weise geschrieben, aber trotzdem einfach schön.

Die Hauptfigur kann mit Tieren sprechen und es gibt Drachen und Bösewichter.
Es ist in angenehme Kapitel, die in sich recht abgeschlossen sind, aufgeteilt. Und ein Happy End gibts auch.

Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt

Freitag, 25. Juni 2010

Uff. Nee. Also da gibts echt nix.

Mit der Claire aus “Feuer und Stein” konnte ich mich son bisschen identifizieren, aber vielleicht auch nur, weil mir das Buch noch so frisch im Gedächtnis ist. Möglicherweise gibts ein total passendes Buch, aber da kann ich mich nicht dran erinnern. Dafür hab ich schon ein paar Bücher zu viel gelesen.

Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast

Donnerstag, 24. Juni 2010

“Das erste Mal und immer wieder. Die autobiografische Schilderung einer Prostituierten” von Lisa Moos.
Finde ich eigentlich nur deshalb, weil ich mir damals fast zur selben Zeit ein ähnliches Buch gekauft habe, dass ebenfalls recht explizit aus Sicht einer Prostituierten geschrieben ist.

Wobei, wenn ich grad so drüber nachdenke… Ich habe auch “Die 120 Tage von Sodom” vom Marquis de Sade gelesen. Ich glaube, das passt noch besser.
Das war ziemlich krass. Wenn man sowas erträgt, sollte man es fast gelesen haben.

Das oben erwähnte Buch ist auch ziemlich gut. Zwar deutlich, aber nicht übertrieben. So als Einblick in die Branche sehr interessant.

Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat

Mittwoch, 23. Juni 2010

Also, wenn Comics zählen, dann ist es “Zuckerfisch – im eigenen Saft” von Naomi Fearn. 52 Seiten. Sehr zu empfehlende Comics übrigens, gibts auch online. Rechts unten der Link.

Vermutlich zählen Comics aber nicht, daher klassische Literatur: “Emilia Galotti” von Gotthold Ephraim Lessing.
110 Seiten, es ist ein Reclam-Heftchen.

Natürlich Schullektüre, fragt mich bitte nicht, wann wir das gelesen haben. Ich schätze, 8. Klasse oder so.
Es hat mich offenbar nicht nachhaltig beeindruckt, ich habe nämlich quasi keine Erinnerung daran. Wer näheres wissen möchte, frage am besten Wikipedia. ;-)

Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat

Dienstag, 22. Juni 2010

Sieger in dieser Kategorie: Mit 1054 Seiten, “Polgara die Zauberin” von David und Leigh Eddings.

Wie der Titel sagt, reinste Fantasy. Und immer wieder großartig. ;-)

Rekordlesezeit: Knapp drei Tage, da waren aber auch grad Ferien. Heute würde ich wohl eine Woche brauchen, aber auch nur weil ich keine Zeit zum Lesen habe.

Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Montag, 21. Juni 2010

Neben “Der gute Mensch von Sezuan” gabs tatsächlich noch eine Lektüre, die ich total bescheuert fand: “Die Leiden des jungen Werther” von Goethe.

Endlose Monologe über eine unglückliche Liebe, anstatt dass er sich einfach mal ein Herz fasst und sie fragt, was sie denn von ihm hält. Bringt er sich nicht am Schluss sogar um?
Einfach nur *argh*.

Und komm mir jetzt nicht einer mit Romantik. Das ist nicht romantisch, das ist beknackt.
Von den ganzen späteren Werther-Jüngern, die sich so anzogen wie er und den Text auswendig lernten und sich dann konsequenterweise auch umbrachten, mal ganz abgesehen. o_O

Tag 20 – Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Sonntag, 20. Juni 2010

Naja, eigentlich “Das Parfüm”, aber da hab ich schon mal drüber geschrieben.

Daher hier: “Effi Briest” von Theodor Fontane.
Die Story ist zwar etwas seltsam, aber ich mag Fontanes Art zu schreiben; ich fand das Buch eigentlich recht modern.. Einige Sätze sind mir einfach im Gedächtnis hängengeblieben und den Namen “Hohen-Cremmen” werde ich wohl auch nie wieder vergessen.
Ich habs nach der Schulzeit auch noch ein, zweimal gelesen.

Wir haben “Effi Briest” auch als Theaterstück gesehen, mal wieder eine der seltsamerern Inszenierungen. Die Schauspieler sprachen nicht, sonder der Text wurde aus dem Off vorgetragen. Auswendig, wenn auch gekürzt.